Öffnungszeiten: Montag bis Freitag
09.00 bis 11.00 Uhr und 13.30 bis 15.30 Uhr
oder nach telefonischer Vereinbarung
Heute präsentiert sich die rhenusana als Institution, die den Anforderungen einer modernen Krankenversicherung in vollem Umfang gerecht zu werden vermag. Ermöglicht wird dies durch verantwortungsbewusste Mitglieder, welche massgeblich dazu beigetragen haben, besagte Stürme zu überdauern.
Um das Versicherungsangebot noch besser zu optimieren, wurden die neuen Produkte rhenuSWISS und rhenuTOURIST lanciert.
Das Leitungsteam wurde gegründet. Die rhenusana hat 11 rheintaler Gemeinden im Taggeld-Bereich unter Vertrag. Die neuen Produkte rhenuPLUS, rhenuHOSPITAL und rhenuDENTA werden im Versicherungsangebot aufgenommen.
Die BKK trat seit dem 01. September 2006 zum ersten Mal unter dem neuen Markennamen rhenusana „Die Rheintaler Krankenkasse“ auf. Mit diesem neuen Namen verdeutlichen wir, dass wir eine offene Krankenkasse für alle versicherungspflichtigen Personen sind.
Die Mutterschafts-Versicherung (staatlich) wurde per 01.07.2005 eingeführt.
Die gesetzliche Franchise wurde von CHF 230.00 auf CHF 300.00 erhöht. Das Tarmed, ein medizinischer Tarif, welcher für alle Leistungen im Zusammenhang mit der Durchführung einer ambulanten ärztlichen Behandlung in Arztpraxen und Spitälern steht, wurde eingeführt.
Die Prämienregionen wurden vom BSV für alle Krankenversicherer verbindlich eingeführt. Im Juli 2003 konnte die BKK in die neuen Büroräumlichkeiten umziehen.
Die Versicherung „Allgemein ganze Schweiz“ wurde von der Krankenpflege-Versicherung gelöst und als separate Zusatz-Versicherung eingeführt.
Die Büroräumlichkeiten wurden erweitert, eine neue Telefonzentrale konnte in Betrieb genommen werden.
Erstmals in der Vereinsgeschichte überstieg die Mitgliederzahl die Marke 10'000. Im Juli 2000 bezog die BKK ihre neuen Büroräumlichkeiten an der Heinrich-Wild-Strasse. Die BKK war nicht mehr an die IT-Abteilung der Leica angeschlossen.
Das Hausarztmodell wurde eingeführt. Die BKK führte ein Personalhandbuch ein.
In diesem Jahr wurde die gesetzliche Franchise von CHF 150.00 auf CHF 230.00 erhöht. Die BKK bildete erstmals einen Lehrling aus. Am Impftag der BKK waren 250 Personen anwesend.
Die Versichertenkarte für die EU-Länder wurde eingeführt. Die BKK bot erstmals die Hotel-Versicherung an, welche in einer allgemeinen Abteilung ein Ein- oder ein Zweibettzimmer anbietet.
Jede Person, die in der Schweiz den Wohnsitz hat, kann sich bei der BKK versichern lassen. Die BKK hat sich neu orientiert und neue Produkte auf den Markt gebracht. Der Name von Betriebskrankenkasse der Firma Leica AG wurde in die heutige Betriebskrankenkasse Heerbrugg (BKK Heerbrugg) umgewandelt.
Das neue KVG wurde am 6. Dezember angenommen und tritt per 1. Januar 1996 in Kraft. An der diesjährigen GV konnte die BKK auf ihr 50zig jähriges Bestehen zurückblicken.
Der finanzielle Aufwand der BKK der Firma Leica AG überschreitet im Geschäftsjahr 1992 erstmals die 10-Millionen-Grenze.
Die Neustrukturierung unseres Unternehmens spiegelt sich 1990 in der neuen Namensgebung der BKK wieder: "Betriebskrankenkasse der Leica Heerbrugg AG".
Die an der GV 1989 beschlossenen Statuten-Änderungen ermöglichen es unseren Mitarbeitern, auch nach ihrem Austritt aus der Firma mit ihren Familienangehörigen bei der BKK versichert zu bleiben.
Ab 1984 erhebt die Geschäftsleitung den Verwaltungskostenbeitrag vorläufig nicht mehr, was für die BKK eine grosse finanzielle Entlastung bedeutet.
Die vor Jahren angekündigte Revision des KUVG (Kranken- und Unfallversicherungsgesetz) wird wieder intensiv diskutiert. Auf Bundesebene wird ein wesentlicher Leistungsausbau angestrebt, über dessen Finanzierung aber noch Unklarheit herrscht. Für unsere BKK ergeben sich keine einschneidenden Zusatzbelastungen, da ein Grossteil der neuen Forderungen schon im bisherigen Leistungsangebot enthalten war.
Am 15. Mai 1969 feiert unsere BKK im "Optik-Hus" ihr 25-jähriges Bestehen. Dabei nimmt Dipl.-Ing. ETH Dieter Schmidheini in seinem interessanten Rückblick die stürmische Entwicklung unserer Kasse unter die Lupe. Er unterstreicht, dass die Geschäftsleitung durch die Schenkung des Gründungskapitals und weitere freiwillige Zuwendungen im Laufe der Jahre massgeblich zum Ausbau der Kasse beigetragen habe.
Mit Jahresbeginn tritt das heute noch gültige Kranken- und Unfallversicherungsgesetz (KUVG) in Kraft. Dadurch wird der Leistungsumfang aller Krankenkassen generell ausgebaut. Markante Verbesserungen sind beispielsweise höhere Leistungen bei Mutterschaft und die Teilübernahme der Kosten für Geburten im Spital. Ein Teil der neu vorgeschriebenen Leistungen waren bei der BKK Wild Heerbrugg schon zuvor obligatorisch.
1963 übersteigt der Leistungsaufwand unserer BKK bei 5716 Versicherten erstmals die Millionengrenze.
Erstmals zählt die BKK mehr als 5000 Mitglieder.
In diesem Jahr wurde die freiwillige Spitalzusatz-Versicherung eingeführt.
Im Herbst 1954 wird der Name unserer Kasse auf "Betriebskrankenkasse Wild Heerbrugg" abgekürzt. Ab diesem Jahr bietet die BKK auch gegen die in dieser Zeit häufig auftretende, gefürchtete Kinderlähmung einen Versicherungsschutz, der für die Erkrankten zumindest eine finanzielle Linderung bedeutet.
Am 18. März 1944 fand die Gründungsversammlung der "Betriebskrankenkasse der Verkaufs AG Heinrich Wild's geodätische Instrumente" statt, an der bereits der Beitritt zum Schweizerischen Betriebskrankenkassen-Verband beschlossen wurde.
Am 1. Mai nahm die Kasse mit 705 Gründungsmitgliedern ihre Tätigkeit auf. Zwei Monate später beschliesst der Regierungsrat des Kantons St. Gallen die Anerkennung der neuen Kasse. Im Herbst 1944 wird unsere Kasse auch vom Bundesamt für Sozialversicherung in Bern anerkannt.